
Willkommen!
Wir begleiten Kinder vom Volksschulalter bis zur Mittelschule ganzheitlich: mit klarer Struktur, echter Beziehung und einem Schulalltag, der Neugier weckt und Selbstständigkeit stärkt.
Vor über hundert Jahren schrieb die Autorin Ellen G. White:
"Erziehung, die diesen Namen wirklich verdient, will und kann weit mehr vermitteln als nur fachliches Wissen. Sie erschöpft sich auch nicht darin, junge Menschen auf die vielfältigen Anforderungen des Lebens vorzubereiten. Sie zielt vielmehr auf die gesamte Persönlichkeit des Menschen — und zwar im Blick auf sein irdisches Leben hier und das künftige in Gottes Reich. Sie gibt sich auch nicht mit pädagogischen Teilaspekten zufrieden, sondern will eine harmonische Entwicklung der körperlichen, geistigen und geistlichen Fähigkeiten insgesamt bewirken. Der Mensch soll zwar tüchtig werden für die Aufgaben in dieser Welt, aber darüber darf nicht vergessen werden, daß Erziehung ein Ziel hat, das über das Diesseits hinausgeht. Sie soll schon hier und jetzt Wegbereiter sein für das künftige Leben in Gottes neuer Welt." Erziehung, S. 11
Unsere Schule bietet Kindern die Möglichkeit, eine solche Bildung tatsächlich zu erleben. Erfahren Sie, wie das möglich ist, auf den Seiten unserer Website. Für weitere Fragen freuen wir uns über Ihre Nachricht.
30 Geschichten. 30 Erfahrungen. Viel Grund zur Dankbarkeit.
In einem privaten Elternprojekt ist ein besonderes Buch entstanden: Darin erzählen unsere Schulkinder von Erlebnissen, Erfahrungen und Gebetserhörungen, die sie mit Gott gemacht haben.
Das Buch ist zum Preis von 25 Euro erhältlich. Der vollständige Verkaufserlös wird der Freien Adventistischen Privatschule Fürstenfeld gespendet.

fertige Möbel für unseren Werkraum wurden. Möglich gemacht haben das Hans und Peter, die uns ihre Werkstätten geöffnet und viel Zeit und Erfahrung geschenkt haben.
Los ging es am Donnerstag, den 17. September, bei Hans aus der Adventgemeinde Fürstenfeld in seinem kleinen privaten Sägewerk. Wir erfuhren, wie die im Wald gefällten, entasteten und auf vier Meter zugeschnittenen Baumstämme weiterverarbeitet werden. Dabei konnten wir die verschiedenen Holzarten vergleichen: Manche sind härter, andere weicher, und auch Farbe und Maserung unterscheiden sich deutlich.
Besonders spannend wurde es, als wir selbst einmal die große Säge bedienen durften: Auf der mobilen Säge sitzend konnten wir mit dem Steuerhebel den Sägevorgang auslösen. Das erlebt man auch nicht alle Tage! Hans’ große Sammlung an Sägen und anderen landwirtschaftlichen Maschinen zog außerdem so manchen Burschen in ihren Bann. Einige der frisch gesägten Bretter durften wir gleich mitnehmen – das Holz für unsere Schränke hat uns Hans gespendet.
Am Donnerstag, den 1. Oktober, ging es damit in Peters Tischlerwerkstatt weiter. Nun wurde geschnitten, gehobelt, geschliffen und geleimt. Wir lernten, worauf es beim Anordnen und Verleimen der einzelnen Bretter ankommt, damit sich die fertigen Holzplatten später möglichst wenig verziehen. Schritt für Schritt entstand so der Korpus unseres ersten Werkzeugschranks. Für alle vier reichte die gemeinsame Zeit natürlich nicht aus. Peter übernahm dankenswerterweise die Fertigstellung der übrigen Schränke.
Am 22. Oktober war es dann so weit: Wir konnten die vier Schränke in unserem neuen Werkraum an die Wand hängen. Dort geben sie nun unseren Werkzeugen einen festen Platz und helfen uns, Ordnung zu halten.
Genau solche Projekte machen für uns Schule aus: selbst mitarbeiten, erfahrenen Menschen über die Schulter schauen und verstehen, wie aus einem Rohstoff etwas Brauchbares entsteht. Und wenn das Ergebnis dann täglich in der eigenen Schule genutzt wird, bekommt die Arbeit noch einmal einen besonderen Wert.
Ein herzliches Dankeschön an Hans für das gespendete Holz und die spannenden Einblicke ins Sägewerk und an Peter für seine Geduld, sein handwerkliches Wissen und die vielen zusätzlichen Arbeitsstunden!
Vergangenen Dienstag wurde bei uns fleißig gebunden und gestaltet: Unsere Volksschullehrerin Angela fertigte mit den Mädchen aller Jahrgänge Herbstkränze an.
Dass wir unsere Schullandwoche immer gleich zu Beginn des Schuljahres machen, hat einen guten Grund:
Ein buntes Schuljahr geht zu Ende: Wir sagen Danke für viele schöne Momente, wünschen erholsame Ferien und freuen uns auf den Herbst!
In der letzten Schulwoche waren wir noch einmal richtig unterwegs. Gleich am Montag starteten wir mit einer Stadtrallye durch Fürstenfeld